Simon van de Loo — Mediengestalter Digital & Webentwickler.
Autodidakt, Systemdenker. Ich gestalte und baue digitale Produkte — von responsiven Websites bis zu komplexen Web-Anwendungen. Als fetten Bonus obendrauf trainiere ich KI-Persönlichkeiten von Grund auf in offene Basismodelle — fünf eigenständige Finetunes auf selbst gebauten Datensätzen. Diese Seite selbst ist der Beweis.
Clearwater Cay
Design-System-Showcase aus der IHK-Abschlussprüfung
Glassmorphism-Designsystem "Depth & Light": 76 Design-Token-Definitionen über drei Themes hinweg, sauber vom Content getrennt. Entstanden als praktisches Projekt meiner IHK-Abschlussprüfung Mediengestalter Digital und danach als eigenständige Demo neu aufgesetzt — Beleg für handwerkliches Design, nicht nur Code.
- 76 Token-Definitionen über drei Themes, Mobile-First
- Lightmode und WCAG-orientierter Hochkontrast-Modus
- Eigenständiges Glassmorphism-System
- Beste praktische Prüfung im Einzugsgebiet Koblenz, Abschluss sehr gut
VIDAhof e.V.
Vereinswebsite für einen Gnadenhof — in Arbeit, Fertigstellung September 2026
Website für einen Tierschutzverein mit rund 130 geretteten Tieren an drei Standorten bei Kleve, anerkannter Lernort Tierschutz. Ziel sind Patenschaften, Spenden und eine Community: Joomla mit YOOtheme Pro, Mitgliederbereich mit Registrierung und Dashboard, Kunena-Forum, Spendenstrecke, Tierprofile. Das Projekt wurde bei meinem damaligen Arbeitgeber begonnen und dort nicht fertiggestellt — ich habe es übernommen und führe es ehrenamtlich zu Ende.
- Bestandsprojekt übernommen: fremder Code, fremde Custom-Module weiterbetrieben
- Mitgliederbereich mit Registrierung, News und Dashboard, dazu Forum-Integration
- Für neue Unterseiten bewusst UIkit-HTML statt Page-Builder — dessen Seiten liegen als JSON in der Datenbank und sind entsprechend anfällig
- Kontrastkorrektur der Farbpalette: Text stand vorher rosa auf rosa
- Lokale Umgebung über Docker/Colima, Datenbankstand mitversioniert
FeatherWorks Author
Schreibsoftware für Autoren mit lokaler KI
Rust/Tauri-Desktopanwendung für Autoren mit Fonta!ne, einem eingebetteten Gemma-4-E2B-Modell für Entity-Erkennung und Stilanalyse. Eigene Layout-Engine, InDesign-XML-Export, Spellcheck/LanguageTool-Integration. Alles läuft offline, das Manuskript verlässt nie die Festplatte.
- Rust/Tauri-Desktop-App mit React/TypeScript-Frontend
- Fonta!ne: lokales Gemma-4-E2B (Q6) für Entity-Extraktion & Lektorat
- Eigene Layout-Engine + InDesign-Export
- Offline-first, keine Cloud-Abhängigkeit


A!ley
Bonus: Vollwertiger KI-Assistant, IDE & kreative Sandbox — kein API-Wrapper
Fünf eigene DoRA-Finetunes — A!ley Core, Tempest, Nitro, Code A!ley und Linting Hamster, aufgesetzt auf Gemma 4, Ministral 3 und Qwen-Coder, dazu MFLUX Z-Image-Turbo und ACE-Step 1.5 für Bild- und Musikgenerierung mit fester Stimme sowie PiperTTS. Eine durchgängige Persönlichkeit für Coding, Kreativität und Alltag — lokal auf Apple Silicon (MLX), Desktop-App (Tauri/Next.js) und PHP-Web-Portal mit Polling-Architektur.
- Eigene Datensätze plus Präferenzoptimierung (ORPO/DPO) — nicht nur überwachtes Finetuning
- Eigener Trainingsansatz (nCAI): die Persona ersetzt das Regelwerk
- Idle Thinker: arbeitet weiter, wenn niemand schreibt — recherchiert, erzeugt, meldet sich
- Eigenes RAG-Gedächtnis (LanceDB) über Gespräche und Projekte hinweg
- Über 2.700 SVG-Kunstwerke direkt vom Sprachmodell, über 600 Songs — öffentlich einsehbar
- Polling statt offenem Port: das Portal erreicht den Rechner, ohne ihn freizulegen
Tap'r'Turn
A!leys mobiles Menü ist eine Telefon-Wählscheibe. Der Name sagt die Bedienung: Ein Loch antippen führt direkt zum Ziel — oder man dreht die Scheibe, bis das gewünschte Loch am Fingeranschlag rechts steht, und lässt los. Beides führt zum selben Ergebnis, und man muss keins von beidem gelernt haben.
Tippen oder drehen ↻
Hier läuft die Scheibe als Schaustück und navigiert nirgends hin. Das ist Absicht: Auf einer Bewerbungsseite darf Navigation nichts kosten — eine Demo darf man dagegen anfassen. Im echten Einsatz sind die Löcher Verweise und damit auch mit Tastatur und Screenreader erreichbar; das Drehen ist die Zugabe, nicht die Voraussetzung.
Echte Kundenprojekte

Pfleger, Autor, Entwickler — in dieser Reihenfolge
Angefangen hat es mit einem RPG Maker auf einem Windows-3.11-Rechner: Ich wollte Welten bauen und lernte dafür Ruby. Später Python und der Webstack, Rust erst in der Umschulung. Beruflich lief es lange anders — zwölf Jahre Altenpflege, dann die Umschulung. Was aus der Zeit geblieben ist, sind ein langer Atem und die Gewohnheit, mir Themen so lange selbst anzueignen, bis ich sie wirklich verstehe.
Ausgebildet bin ich als Mediengestalter Digital (IHK) — abgeschlossen mit sehr gut, und mit der besten praktischen Prüfung im Einzugsgebiet Koblenz. Mein Kern ist die Kombination aus gestalterischem Fundament und Frontend-/Webentwicklung (React, Next.js, CSS-Design-Systeme): Ich denke Software nicht nur in Funktionen, sondern auch in Aussehen und Nutzererlebnis.
Nebenher bin ich mehrfach veröffentlichter Autor — Schwerpunkt Welten- und Figurenbau; hinter meinem Universum Martyria stehen seit 2015 über 600 Seiten Konzept mit Währungen, Kalendern und Zeitstrahl. Das klingt zunächst nach einem Hobby neben dem Beruf, ist aber genau die Fähigkeit, die meine KI-Arbeit trägt: Meine Trainingsdaten sind ausgeschriebene Charakterstudien, jede Reasoning-Spur von Hand verfasst. Wer Figuren schreiben kann, kann Personas bauen.
Dazu die technische Seite: LoRA- und DoRA-Finetuning, Präferenzoptimierung, RAG-Systeme, Inferenz auf Apple Silicon. Was mich daran reizt, ist die Spannweite — ich verstehe und kontrolliere den ganzen Weg, vom Modellgewicht bis zum UI-Pixel.
Skills
Frontend & Design
Backend & Systeme
KI & Machine Learning
Desktop & Tools
Lust, zusammenzuarbeiten?
Ich freue mich über Anfragen für Festanstellungen, Projekte oder einfach einen fachlichen Austausch. Was ich außerhalb von Bewerbungen baue, steht auf openM!nded Labs — die Seite selbst ist übrigens auch von mir.















